CITTI Pokal in der Hannah-Arendt-Schule Flensburg

Räucheraal und Scampi in der Schale für die Vorspeise, Lammrücken, Wirsingkohl und Steckrübe für das Hauptgericht und für das Dessert Birne, dunkle Kuvertüre sowie Marzipan. Diese Zutaten befanden sich im Warenkorb für den CITTI – Pokal, der in der Hannah-Arendt-Schule ausgetragen wurde. Somit wussten die angehenden Köchinnen und Köche, was in der Küche zu tun war. Die korrespondierenden Getränke zu empfehlen, Verkaufsgespräche führen, eine Tischreservierung auf Englisch entgegen nehmen, Warenerkennung, sowie die Teamfähigkeit unter Beweis stellen, das waren untern anderem die Aufgaben der Hofas. Die Refas mussten ebenfalls die passenden Getränke für ein 5 Gang-Menü zuordnen, ein Verkaufsgespräch führen, die Tische eindecken und dekorieren sowie ein Empfangsgetränk vorschlagen. Das auch Warenerkennung zu den Aufgaben gehörte, erklärt sich von selbst. Geachtet wurde auf die äußere Erscheinung, das Auftreten am Gast. Danach wurde der Service bewertet. Ein Duett von Scampi und Aal * Lamm unter der Zwiebelkruste auf Rotwein-Rosmarinsauce mit Steckrübe * Birnenschnitte mit Schokoladenespuma und Marzipaneis war das Siegermenü von Tetiana Bielova aus dem „Strandhotel Glücksburg, Glücksburg“. Platz zwei erkochte sich Rebekka Heins aus dem „Porterhouse im Gnomenkeller, Flensburg“. Aus dem „Odins-Historisches Gasthaus, Haddeby“ kommt Judy Mahmoud-Alhamo, der den dritten Platz belegte. Bei den Hofas wurde Kim-Domenic Wunder aus dem „Ringhotel Wassersleben, Wassersleben“ Erster. Tobias Rupieper aus dem „Strandhotel Glücksburg, Glücksburg“ errang Platz zwei und über den dritten Platz freute sich Anna Rohweder vom „Ringhotel Waldschlösschen, Schleswig“. Lea Nielsen belegte den ersten Platz bei den Refas und lernt in „Olli´s Weinlounge, Flensburg“. Platz zwei ging an Annika Pohl aus dem „Landgasthof Tarp, Tarp“. Vom „Royal Service, Flensburg“ kommt Dennis Goos, der mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde. Der Eifer und die Freude mit denen die jungen Azubis zu Werke gingen waren sprichwörtlich zu spüren und es waren allesamt „Sieger“. Mit Recht kann man auf diesen Nachwuchs stolz sein.

Text/Fotos: hansen/voldewraa/bohlen

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